1.Galerie

01.Galerie
Nr.: 221
                   Bolens Ernest Albert > CHF 3.600.-

 geb. 27.2.1881 Müllheim-Wigoltingen TG  - gest. 9.8.1959 Basel

bedeutender schweizer Maler
1900
Kunstgewerbeschule Karlsruhe
1902 München, Atelier von P. Weinhold und Akademie München bei Prof. M. Feuerstein
ab 1905 als Kunstmaler in Aarau ansässig
später Studienaufenthalt in Florenz
1913 Bundesstipendium in Paris an die Academie Julien
1914 Ausbruch des Krieges - Rückkehr nach Basel in die Schweiz
ab1927 in Binningen ansässig
gest. 1959 in Basel
in öffentl. und privaten Museen und Sammlungen vertreten
im SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz vermerkt,
siehe > einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
www.kunstbreite.ch/Kuenstlerwerdegaenge_aargau_bolens_ernest.htm
Literartur wie:  Baselbieter Heimatbuch Band VII „Der Maler Ernest Bolens“ von Barbara Suter:
edles sign.dat. 1946 Orig.Stilleben-Ölgemälde




feines vom Künstler signiertes und datiertes
Original-Ölgemälde auf Leinwand
unten rechts: Bolens 46
Alter: 1946
Motiv: Stilleben-Früchte
Gemäldegröße ca. 33 x 52 cm
VP: schweizer Franken 3.600
____________________________________________________________________________Nr.: Nr.: 222
museale um 1912 edle Keramik-Vase

wohl von: SÁNDOR APÁTI ABT (1870-1916)
                              Zsolnay-Vilmos  >
CHF 15.000.-

Zsolnay Porzellanmanufaktur AG ist ein Porzellan- und Majolika-Hersteller in Ungarn.
1852 erwarb Miklos Zsolnay eine am Rande von Pécs gelegene Keramikfabrik. Zu dieser Zeit wurden Tontöpfe, keramische Produkte für Gebäude und Wasserleitungsrohre hergestellt. 1854 übernahm sein Sohn Ignac Zsolnay und schließlich im Jahre 1865 dessen Bruder Vilmos Zsolnay (1828–1900) das Werk. Damit begann die Entwicklung der Firma zur Porzellanmanufaktur.
Nach dem Tode Vilmos Zsolnays übernahm Miklós Zsolnay d. J. im März 1900 die Leitung der Manufaktur. Unter seiner Leitung gewann die Industrieproduktion die Oberhand.
In den Jahren des Ersten Weltkrieges kam die Fertigung von Kunst- und Baukeramik nahezu zum Erliegen, dafür wurde Industrieporzellan, vor allem elektrische Isolierkörper, zu Kriegszwecken produziert. Von der allgemeinen Krise der Nachkriegszeit, der Verarmung und dem Verlust der Werkstoffquellen infolge der neuen politischen und Zollgrenzen war auch die Zsolnay-Fabrik betroffen.
Nach dem Tode von Miklós Zsolnay im Jahre 1922 übernahmen seine Erben, die schon zuvor Posten in der Fabrik bekleidet hatten, die Leitung des Betriebs. Die allmähliche Entfaltung nach dem Ersten Weltkrieg begann mit einer Umstrukturierung der Firma, mit dem planmäßigen Ausbau der Elektrifizierung und der Einstellung der Produktion der Porzellanfayence bzw. mit der Einführung der Porzellanproduktion. Weil das Fortbestehen nur durch eine Umstellung auf das Porzellan gesichert werden konnte, begann neben der Fertigung von Isolierkörpern auch die von Tafelporzellan. In den Jahren der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 entging die Firma nur knapp der Insolvenz. Es mussten zahlreiche Arbeiter entlassen werden und die Fertigung wurde auf drei Tage je Woche zurückgefahren. Ende der 1930er Jahre wurde die Firma sowohl im Inland als auch auf dem Weltmarkt wieder wettbewerbsfähig. Während des Zweiten Weltkrieges kam die Produktion erneut zum Erliegen. Durch Schwierigkeiten bei der Wiederaufnahme der Fertigung nach dem Ende des Krieges ging die Firma 1948 in Staatseigentum über, es wurde erneut Industrieporzellan hergestellt.
Ab 1953 begann die Fertigung von Gebrauchsgegenständen und Kunstporzellan. 1955 lief die Produktion von Kacheln und Baukeramik wieder an. 1963 verlor die Fabrik ihre Selbständigkeit, sie wurde als Pécser Porzellanfabrik dem Landesunternehmen für Feinkeramikindustrie unterstellt. Aufgrund einer Vereinbarung mit Margit Mattyasovszky-Zsolnay benutzte die Fabrik ab 1974 wieder den Namen und das Markenzeichen Zsolnay. 1982 wurde die Firma wieder selbständig und 1991 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
1995 wurde die Fabrik erneut privatisiert, Haupteigentümer wurde die Ungarische Investment- und Entwicklungsbank. Ende 1999 wurde das Unternehmen in drei selbständige Firmen aufgespalten. Zum einen ist dies die Zsolnay Porzellanfabrik AG für Industrieporzellan, deren Aufgabenbereich in der Werkstoff- und Energieversorgung sowie der Vermietung von nicht denkmalgeschützten Immobilien besteht. Aus der Zusammenführung des Pyrogranitbereiches und des Produktionsbereiches für Geschirr- und Ziergegenstände ging die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG hervor. Die dritte Firma, die Zsolnay Örökség Kht. (Zsolnay-Nachlassverwaltung Gemeinnützige Gesellschaft) nimmt die Verwaltung bzw. Renovierung der sich auf dem Fabrikgelände befindlichen Denkmäler und denkmalgeschützten Bauwerke wahr. Alle drei Gesellschaften arbeiten am Standort der früheren Zsolnay Porzellanfabrik AG; Eigentümer der Gesellschaften ist die staatliche Treuhandanstalt.
siehe auch:
www.zsolnay.hu/
fantastische museale gemarkte und nummerierte
Zsolnay-Keramik-Henkel-Vase


museale, sehr seltene, gemarkte
Keramik-Zsolnay-Henkel-Vase
wohl von:
SÁNDOR APÁTI ABT (1870-1916)
siehe auch: viragjuditgaleria.hu/hu/aukcio/archiv_aukciok/24/

siehe auch Zsolnay-Museum
Die Ziergefäße der Zsolnay-Keramikfabrik ließen ihre künstlerische Ausführung sowie die spezielle Technik einzigartig werden. Die Familie Zsolnay verdankt ihren Ruhm jener mit einer besonderen Glasur überzogenen Keramik, die sie nach dem griechischen Wort für Tagesanbruch Eosin benannt hatten. Den Betrieb hatte im Jahre 1853 der Pécser Kaufmann Miklós Zsolnay gegründet, den guten Ruf erwarb jedoch sein Sohn Vilmos Zsolnay, der die Manufaktur bis zu seinem Tode im Jahre 1900 leitete. Jene technischen Erfindungen, die die Zsolnay-Produkte weltberühmt machten, sind mit seinem Namen verbunden. Solche sind zum Beispiel die auf der Pariser Weltausstellung mit der Goldmedaille ausgezeichnete Porzellanfayence, der die öffentlichen und privaten Gebäude zierende Pyrogranit und die bereits erwähnte Eosin-Glasur. Zum Erfolg hatte jedes Familienmitglied mit seiner Arbeit beigetragen. Die zwei Töchter von Vilmos Zsolnay hatten als Gestalter, der Ehemann der einen Tochter als Leiter der architektonischen Keramikherstellung und sein Sohn Miklós als Geschäftsmann den Betrieb unterstützt. Die Blütezeit der künstlerisch gestalteten Ziergefäße fällt auf die Zeit um 1900. Zwischen 1890 und 1910 war eine neue Stilrichtung, die Sezession entstanden, deren Hauptmerkmale die Darstellung der Naturformen, die stilisierende, dekorative Linienführung, sowie die ebene Darstellungsweise waren. Im Zeichen der Sezession wurden außerordentliche Zsolnay-Keramiken angefertigt. Zu jener Zeit hatte die Manufaktur zahlreiche begabte junge Kunstgewerbler beschäftigt. Während des ersten Weltkrieges und in der darauf folgenden Zeitperiode traten jedoch das Alltagsgeschirr, das Industrieporzellan und die Gebäudekeramik in den Vordergrund.
Zum 100. Geburtstag von Vilmos Zsolnay im Jahre 1928 wurde das Museum der Zsolnay Fabrik eröffnet. Die Ausstellung wurde von Vilmos Zsolnays Tochter Therese und seiner Enkelin Margit Matyasovszky Zsolnay veranstaltet und eingerichtet.
Das Museum zählt insgesamt sechs Räume, in denen die architektonische Keramik, die Hochflammen Emailtechnik, die Eosin-Glasur, beziehungsweise in dem großen Raum die von Vilmos Zsolnay in Persien und Ägypten gesammelten Keramiken ausgestellt werden.

unten am Boden gemarkt und nummeriert
" 7111 - fünf Türme-Marke - 36 "
Alter: um 1900-1920
Motiv: mit fantstischer handbemalter
           irisierender Überfang-Glasur
Gesamthöhe ca. 27 cm
Durchmesser ca. 15 cm

VP: schweizer Franken 15.000.

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Nr.: 223
Modespacher, Theo (Theobald)> CHF 380.-

* 22.8.1897 Basel - † 3.1.1955 Bissone
bekannter Basler Maler
im SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz vermerkt,
siehe> einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
vom Künstler monogrammiertes Orig.Aquarell


unten rechts monogrammiertes Orig.Aquarell
unter Passepartout und Glas in alten Rahmen befestigt 

Alter: um 1940
Motiv: Jungen-Porträit
Passepartout-Ausschnitt ca. 15 x 17 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 30 x 32 cm
VP: schweizer Franken 380
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Nr.: 224
                Hermann Jeannet >  CHF 1.000.-
* 27.9.1880 Le Locle, † 8.7.1965 Pompaples
bekannter schweizer Maler und Bildhauer
im SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz vermerkt,
siehe> einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
feines signiertes Orig.Ölgemälde




vom Künstler signiertes Orig.Ölgemälde
Alter: um 1940
Motiv:
 Stilleben
Gemäldegröße ca. 33 x 39 cm
VP: schweizer Franken 1.000.-

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Nr.: 225
                            Schönberger  >      CHF 10.200.-
exzellentes abstraktes sign.Original-Ölgemälde




abstraktes sigiertes und datiertes Orig.Ölgemälde
Öl auf Platte in alten Rahmen befestigt
unten links signiert und datiert
Motiv: abstrakt
Gemäldegröße ca. 28 x 36 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 36 x 44 cm

VP: schweizer Franken 10.200.-

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Nr.: 226

                     Rolf Vollé  >  CHF 580.-
* 12.1.1901 Basel -  † 9.2.1956 Basel
bekannter Basler Maler und Graphiker
Literatur: wie:
Rolf Vollé - 10 Jahre Rückblick auf sein Schaffen.
Von Schneider Max F. und Wieland Hans:
Verlag: Karl Werner Basel 1938. 

im SIKART-Lexikon zur Kunst in der Schweiz vermerkt,
siehe > einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
edles Original-Ölgemälde



auf Platte in Rahmen befestigt
unten rechts vom Künstler signiert:
 Vollé
 Alter: um 1930-40
Motiv:Acker-Landschaft
Gemäldegröße ca. 24 x 343 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 37 x 48 cm
VP: schweizer Franken 580.-

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Nr.: 227
                         
?Stauffer   >  CHF 2.100
edlers signiertes Orig.Ölgemälde




unten links vom Künstler signierets
Original-Ölgemälde auf Leinwand
Alter: um 1960-70
Motiv:
 Bäume
Gemäldegröße ca. 31 x 50 cm
VP: schweizer Franken 2.100.-
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Nr.: 228
                    Gertrude Doederlein > CHF 2.600.-
geb.1904 -gest.1993 St. Lukas, 1500 W. Belmont
Gertrude Doederlein, 89, Künstlerin, lehrte von 1923 bis zum letzten Jahr
an der christlichen Tagesschule St. Lukas, 1500 W. Belmont Ave.

Ihre Bilder wurden auf der ganzen Welt ausgestellt.
In den späten 1950er Jahren entschied der Schulvorstand, dass er eine Kunstlehrerin wollte und reiste nach Italien, um Malerei zu lernen.

Sie besuchte auch Kurse an der Salzburger Akademie,
am Art Institute und an der Northwestern University.

Ihre Bilder wurden in New York, Paris und Chicago ausgestellt.
Die Schule hat zu ihren Ehren die Galerie Doederlein geschaffen.
Viele ihrer Arbeiten werden dort in einer Dauerausstellung zu sehen sein.

seltenes sign.Original-Ölgemälde







feines mit Künstler-Monogramm und verso alten Klebezettel
Original-Ölgemälde auf Karton in Rahmen befestigt
Alter: 1971
Motiv: südländische Frau mit Kind
Gemäldegröße ca. 20 x 23 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 30 x 33 cm

VP: schweizer Franken 2.600.-
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Nr.: 229
                    Hans Berger >  CHF 5.200.-
(* 9. Juli1882 in Biel; † 7. April1977 in Aire-la-Ville)
bedeutenter 
SchweizerMaler
von 1898 bis 1902 eine Lehre in einem Architekturbüro und Zeichenunterricht an der École des Beaux-Arts zu beginnen. Danach zog er nach Paris, wo er Freundschaft mit Alexandre Blanchet schloss. Ab 1908 begann er mit der Malerei. Er konnte ein Jahr später den 3. Preis im Concours Diday in Genf erringen. 1910 unternahm er Reisen in Frankreich.
Ein Jahr später wurde die erste Einzelausstellung mit seinen Werken im Musée Rath präsentiert.
Ferdinand Hodler kaufte sein Bild Demut. 1924 verlegte er seinen Wohnsitz nach Aire-la-Ville
und reiste unter anderem in die Provence und die Toskana sowie nach Griechenland, Sizilien und Spanien.
Hans Berger, der seit 1914 mit Emilie (geborene Meier) verheiratet war, starb 1977 in Aire-la-Ville.
exzellentes signiertes und datiertes Original-Aquarell



signiertes und datiertes 1931 Orig.Aquarell
unter Glas in alten devekten Rahmen befestigt
Alter: 1931
Motiv: Blick auf Stadt-Gasse
Aquarellgröße ca. 25 x 35 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 29 x 39 cm

VP: schweizer Franken 5.200.-
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Nr.: 230
                     Herbelot  >  CHF 1.000.-

(franz. Künstler des 20. Jahrhundert)
feines signiertes Original-Aquarell



signiertes französisches Original-Aquarell
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt
Alter: um 1950
Motiv: Blick auf Paris mit Personen
Passepartout-Ausschnitt ca. 22 x 37 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 36 x 43 cm

VP: schweizer Franken 1.000.-
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Nr. 
231
                     Liselotte Reyle  >  CHF 1.000.-
geb. 1924 Bern - gest. ? 
bei SIKART gelistet- siehe> einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
basler-kuenstlergesellschaft.ch/kunstschaffende/liselotte-reyle/
signiertes und datierte 1938 Orig.Aquarell




sign. und dat. Original-Aquarell
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt

Alter:

 1938

Motiv: Eislauf-Tänzerpaar
Passepartout-Ausschnitt ca. 23 x 32 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 30 x 40 cm

VP: schweizer Franken 1.000.-
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Nr.: 232
Schmidt-Allard, Berthe Hélène >  CHF 1.000.-
* 17.5.1877 Genève, † 19.11.1953 Chêne-Bougeries
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edle signierte Orig.Mischtechnik



alte signierte Original-Mischtechnik
" HEL.SCHMIDT "
Alter: um 1920-30
Motiv:
 Blick auf südländische Küste
Blattgröße ca. 29 x 33 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 34 x 37 cm

VP: schweizer Franken 1.000.-
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Nr.: 233
     
Magg, Alphons Friedrich > CHF 770.-
* 14.7.1891 Zürich, † 8.12.1967 Zollikon 
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altes signiertes Orig.Ölgemälde



unten rechts signiertes Orig.Ölgemälde
auf Karton in Rahmen befestigt
Alter: um 1930-40
Motiv: Fluß-Landschaft
Gemäldegröße ca. 28 x 35 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 32 x 39 cm

VP: schweizer Franken 770.-
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Nr.: 234
                   Urban 59  >
CHF 1.400.-
edles sign.dat.Orig.Ölgemälde



altes 1959 signiertes und datiertes
Original-Ölgemälde auf Leinwand
in alten Rahmen befestigt
Alter: 1959
Motiv:
 Blumen
Gemäldegröße ca. 38 x 46 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 53 x 61 cm

VP: schweizer Franken 1.400.-
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Nr.: 235
                           T.R.B. 34   >  CHF 3.300.-
feine monog. Orig.Farbkreide-Mischtechnik



mit Künstler-Monogramm
feine Original-Farbkreide-Mischtechnik
unter Glas in Rahmen befestigt
Alter: 1934
Motiv: Jungen-Porträit
Blattgröße ca. 31 x 41 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 43 x 58 cm

VP: schweizer Franken 3.300.-
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Nr.: 236
                 Walter Schüpfer  >  CHF 820.-
* 30.12.1903 Luzern, † 20.2.1972 Basel
Walter Josef Schüpfer-Karth, Bürger von Schenkon/LU, wurde am 30. Dezember 1903 als fünfter Sohn von Xaver Oskar (1865-1919) und Paulina Jeanne Schüpfer-Favez (1872-1960) in Luzern geboren.
Walter Schüpfer erlernte wie sein älterer Bruder den Beruf eines Zahntechnikers, pflegte daneben jedoch seine künstlerischen Fähikeiten sowohl als Pianist als auch als Maler.
1934 entschied er sich, sich ganz der Malerei zu widmen.
Mariette und Walter Schüpfer-Karth zogen 1949 von der Bäumleingasse in Basel nach Riehen.
1959 wurde Walter Schüpfer auch Bürger von Riehen.
   Werke/Nachlass vom Künstler befinden sich im Staatsarchiv Basel-Stadt
auch bei SIKART gelistet- einfach drauf klicken:
www.sikart.ch/kuenstlerInnen.aspx
query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx
edles signiertes Original-Ölgemälde


feines vom Künstler signiertes Original-Ölgemälde
auf Karton in Rahmen befestigt
Alter: um 1930-40
Motiv: Jungen-Porträit
Gemäldegröße ca. 17 x 24 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 27 x 34 cm

VP: schweizer Franken 820.-
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Nr.: 237
                 RUDOLF MÜLLI  > CHF 860.-
( geb.Dielsdorf 1882 - gest.1962 Zürich )
Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich und ab 1905 an der Akademie in München.
Zu Lebzeiten durchaus erfolgreich, heute fast vergessen.

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exzellentes monog.betit.Original-Aquarell



unten rechts monogrammiertes und betiteltes
feines Original-Aquarell
unter Passaprtout und Glas in alten Rahmen befestigt
Alter: um 1930
Motiv: Sachseln - altes Gehöft in den Bergen
Sachseln ist eine politische Gemeinde des Kantons Obwalden in der Schweiz

Passepartout-Ausschnitt ca. 14 x 23 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 36 x 43 cm

VP: schweizer Franken 860.-
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Nr.: 238
                Friedrich Arnold Stauffer > CHF 2.300.-
(* 29. August 1892 in Gümligen; † 6. September 1980 in Thörishaus)
war ein bedeutender Schweizer Landschaftsmaler,
Zeichner und Grafiker.

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de.wikipedia.org/wiki/Fred_Stauffer
Ab 1908 besuchte er das reformpädagogische Lehrerseminar in Hofwil. Dort hatte er Zeichenunterricht bei Emil Prochaska und Musikunterricht bei Hans Klee, dem Vater von Paul Klee. Nach einer Lehrertätigkeit an der Schule Chapf in Eggiwil besuchte er ab 1914 die Zeichenklasse von Walter Georgi an der Kunstakademie Karlsruhe. Von 1915 bis 1916 ging er an die Kunstakademie München bei Franz von Stuck. In München begann die Freundschaft mit Alfred Glaus und mit Augustin Meinrad Bächtiger. In den Münchner Galerien waren zu jener Zeit die Werke von Edvard Munch ausgestellt, die Fred Stauffer stark beeindruckten.

Nach seiner Rückkehr 1916 in die Schweiz lernte er in den Abendkursen von Ernst Linck das Aktzeichnen. In dieser Zeit schrieb Fred Stauffer Gedichte, Theaterstücke und Kritiken. 1921 heiratete er die Bernerin Ruth Classen, die 1936 ebenfalls eine Laufbahn als Malerin und Mosaizistin einschlug.
Fred Stauffer war langjähriges Mitglied der GSMBA, seine erste bedeutende Ausstellung war die Teilnahme an der Jahresausstellung der GSMBA 1919 im Kunsthaus Zürich.
1925 stellte er in der Kunsthalle Bern zusammen mit Giovanni Giacometti, Victor Surbek, E. Zeller und C. Angst aus. 1926 erfolgte die Teilnahme an einer Ausstellung im Glaspalast München.
In der Folgezeit konnte Fred Stauffer an allen bedeutenden Museen in der Schweiz ausstellen, beispielsweise in der
Kunsthalle Basel (1938), im Kunstmuseum Luzern (1939) oder im Kunstmuseum Bern (1944 und 1951).
Fred Stauffer hatte zunächst verschiedene Wohnsitze in der Schweiz, unter anderem in Köniz, Arlesheim oder Spiez. Er unternahm zahlreiche Reisen nach Frankreich, den Niederlanden, nach Deutschland und Italien. Ab 1943 wohnten die Stauffers dauerhaft in der Stadt Bern. In diesem Jahr erschien auch die erste Monografie über Fred Stauffer von Walter Hugelshofer.
1952 und 1962 hatte Fred Stauffer Einzelausstellungen in der Kunsthalle Bern. Im Jahr 1959 nahm er an der Ausstellung Premio il Fiorino in Florenz teil. Nach dem Tod seiner Frau 1974 zog er 1977 zu seinem Sohn Hans Stauffer nach Thörishaus. Dort starb er 1980.
Ruth Stauffer hatte mehrere Ausstellungen zusammen mit ihrem Mann.

Erholung und Inspiration suchte der Maler meistens in Lauenen oder auch am Thunersee. 1958 baute er in Lauenen sein eigenes Chalet. Das in saftigem Grün gehaltene Ölgemälde Gewitterstimmung in Lauenen (1945) ist von diesem Ort inspiriert. Stauffer wurde farbiger und expressiver. Dies zeigte sich auch in den Kreide- und Ölstiftzeichnungen. Die Zeitung Der BUND schrieb anlässlich einer Ausstellung in der Könizer Galerie 1989: Wer Stauffer zum Beispiel als Maler von Schneematschlandschaften in Erinnerung hat, den erstaunen die flammenden Farben, die hier expressiv den Charakter einer Landschaft einfangen.[3] Allerdings blieb Fred Stauffer seinem eher gegenständlich orientierten Stil im Wesentlichen treu, die modernen Entwicklungen mit all ihren zahlreichen experimentellen Facetten und Abstraktionen ging er nicht mit.
Auch nach seinem Tod wurden Fred Stauffers Werke immer wieder ausgestellt. Anlässlich der bisher umfangreichsten Ausstellung in der Fondation Saner in Studen bei Biel kam 2007 die neue Monografie von Anna M. Schafroth heraus. Auch die Kunstsammlung Hans & Marlis Suter würdigte den Maler und Grafiker in zwei Ausstellungen: 2007 zusammen mit Victor Surbek und Hugo Wetli im Wichterheerghut in Oberhofen und 2015 zusammen mit Albert Schnyder im Hochhüs in Steffisburg.
edle signierte Original-Mischtechnik



vom Künstler signierte Orig.Mischtechnik
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt
Alter: um 1960
Motiv: weite Landschaft
Passepartout-Ausschnitt ca. 31 x 44 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 50 x 65 cm

VP: schweizer Franken 2.300.
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Nr.: 239
                               AG     >     CHF 5.100.-
abstrakte um1940 Orig.Kohle-ZEICHNUNG


mit Künstler-Monogramm
abstrakte Orig.Kohle-ZEICHNUNG
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt
Alter: um 1940
Motiv:
 abstrakte Personen
Passepartout-Ausschnitt ca. 37 x 42 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 48 x 59 cm

VP: schweizer Franken 5.100.-
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Nr.: 240
                           SR   >  CHF 10.500.-
expressives monog.Original-Ölgemälde


exzellentes monogrammiertes Orig.Ölgemälde
auf Platte in Rahmen befestigt
Alter: um 1960
Motiv: badende Damenakte
Gemäldegröße ca. 31 x 50 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 50 x 64 cm

VP: schweizer Franken 10.500.-
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Nr.: 241
P.PAEDE
wohl frühe Arbeit von Paul Paede
Paul Paede? (* 31. Dezember 1868 in Berlin; † 4. Januar 1929 in München) war ein deutscher Maler.
altes monogrammiertes und bezeichnetes
Original-Ölgemälde
 > CHF 1.000.-







monogrammiertes sowie verso bezeichnetes
Original-Ölgemälde

auf Karton in alten Rahmen befestigt
Alter: um 1880-1900
Motiv:
 Einsiedler/Mönch füttert Reh
Gemäldegröße ca. 17 x 25 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 29 x 37 cm

VP: schweizer Franken 1.000.-
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Nr.: 242
                              fv    >        CHF 1.400.-
alte monog.Orig.Bleistift-ZEICHNUNG




exzellente monogrammierte Bleistift-ZEICHNUNG
unter Passepartout und Glas in Rahmen befestigt
Alter: um 1920
Motiv:
 Fluß-Landschaft mit Industrie
Passepartout-Ausschnitt ca. 11 x 15 cm
Rahmen-Aussenmass ca. 28 x 30 cm

VP: schweizer Franken 1.400.-
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schweizer Kunst kaufen und verkaufen mit Leidenschaft